Auslieferungsmanagement für verkaufte Fahrzeuge im Autohaus.
Butler macht sichtbar, welche verkauften Fahrzeuge blockiert sind, welche Auslieferungen kritisch werden und welche Schritte zwischen Kaufvertrag und Übergabe noch offen sind.
Für Teams und Standorte: erst Pilotzugang anfragen oder die passenden Pakete auf der Startseite ansehen.
Aus dem Autohaus-Alltag
Viele verkaufte Fahrzeuge, aber kein klarer Überblick.
Verkaufsleitungen sehen oft Auftragseingänge und Auslieferungen, aber nicht immer sofort, warum einzelne Fahrzeuge wirklich hängen: Bank, Zulassung, Werkstatt oder fehlende Unterlagen.
Der Verkäufer steht zwischen allen Beteiligten.
Kunde, Disposition, Zulassungsdienst, Werkstatt und Aufbereitung erwarten Rückmeldungen. Der Verkäufer wird zum Projektmanager seiner eigenen Auslieferungen.
Starke Monate erzeugen operative Folgewellen.
Wenn ein Team stark verkauft, steigt kurz danach die Zahl gleichzeitiger Auslieferungen. Ohne klare Steuerung sinkt die aktive Verkaufszeit im Folgemonat.
Das eigentliche Problem
Nach dem Kaufvertrag entsteht im Autohaus oft der größte operative Engpass.
Der Abschluss ist geschafft, aber die Arbeit ist nicht erledigt. Bank, Zulassung, Werkstatt, Aufbereitung, Disposition, Liefertermin und Kundenkommunikation laufen parallel. Wenn diese Schritte nicht sichtbar gesteuert werden, wird aus einem guten Auftragseingang schnell Auslieferungsdruck.
Wie Butler hilft
Butler ergänzt bestehende Prozesse dort, wo Verkäufer täglich nachhalten müssen.
Butler ist kein CRM- oder DMS-Ersatz. Das Tool konzentriert sich auf den Abschnitt zwischen Kaufvertrag und Fahrzeugauslieferung – mit Status, Handlungsfeldern, nächstem Schritt und rollenbasiertem Überblick für berechtigte Leitungsrollen.
Handlungsfelder
Kritische Auslieferungen, offene Zahlungen, fehlende Bankfreigaben und Werkstatt-Rückfragen werden sichtbar.
Rollen & Pakete
Solo, Team und Standort bilden unterschiedliche Nutzungsgrößen ab – mit Sichtbarkeit nach Rolle und Berechtigung.
Datenschutzunterlagen
Für Team- und Standortnutzung stehen AVV-, TOM- und Subprocessor-Unterlagen für interne Freigaben bereit.
Rollenbasierte Sichtbarkeit statt jeder sieht alles.
Verkäufer arbeiten mit ihren eigenen Vorgängen. Berechtigte Leitungs- und Adminrollen erhalten den Überblick, der für Steuerung und Unterstützung notwendig ist.
Blocker früher erkennen.
Wenn Zulassung erledigt ist, aber Bank, Zahlung oder Werkstatt noch offen sind, muss das vor dem Auslieferungstermin sichtbar werden – nicht erst am Übergabetag.
Weniger Statussuche im Alltag.
Butler bündelt die offenen Punkte pro Vorgang, damit Teams nicht permanent zwischen E-Mail, Kalender, Excel und einzelnen Rückfragen springen müssen.
Nächster Schritt
Auslieferungen strukturieren, ohne Verkäufer mit zusätzlicher Systempflege zu belasten.
Frage einen Pilotzugang an, um Butler mit Demo-, Test- oder anonymisierten Daten in einem realistischen Autohaus-Szenario zu prüfen.
Weitere Perspektiven
